2019 Portugal 

West/Algarve /Alentejo-Küste

 

(Sagres, Carrapateira, Naturpark Costa de Vecentina,

Praia da Bordeira-Dünenstrand, Praia do Amodo-Felsenbucht,

Serra de Monchique- Berg Foia,  Odeceixe, Costa Vicentina,

Cabo Sadao, Almograve, Wander-Route Rota Vicentina,

Villa Nova da Milfontes, Praia das Furnas,  Satiago do Cacem,

Porto Covo da Baudeira, Lagoa-Strand de Santo Andre,

Praia da Gale - bei Fontainhas do Mar, Praia de Comporta,

Stadt Troia,  Mündungsdelta Rio Sades, Sebutal - Sesimbra,

Cabo Espichel,  Bucht von Lagosteiros)


15.-16. Mai

Beim Vorbeifahren konnten wir nicht anders, einen Stopp am Keramikshop in Sagres einzulegen. Oh, wie farbenfroh - so wie das ganze Land Portugal mit den leuchtenden Sonnenstrahlen!

Noch nie habe ich solch ein Licht wie hier an der Küste wahrgenommen. Ohne Sonnenbrille geht es gar nicht.

Nach Carrapateira war es nicht weit. Wir fuhren durch den Naturpark Costa Vecentina, landschaftlich war es sehr schön.

Aber als wir dann das Dorf erreichten und den Traumstrand sahen, an dem unser Stellplatz sein sollte, waren wir total begeistert. Es ist eine naturbelassene wilde Küste mit weitem Dünenstrand und zu dieser Zeit wenig besucht. 

Wir sind uns einig, dieses Fleckchen Erde ist kaum zu überbieten - und deshalb bleiben wir ........

Navi-Daten: Praia da Bordeira - Dünenstrand -

N 37.192852, W 8.902434

Wenn man den Stellplatz erreicht, führt die befestigte Straße weiter zu den Klippen. Dort oben gibt es viele Aussichtspunkte, die oft mit Holztreppen versehen sind und auch einige Stellplatzmöglichkeiten. Außerdem kann man zum zweiten Strand, der ca. 2 km entfernt ist, weiterfahren.

"Praia do Amado" - Felsenbucht -

Für große Womos ist diese Straße auch geeignet. 

Dort oben, mit dem Blick über die Bucht und den Atlantik haben wir uns ein Plätzchen gesucht. Die Sonne, das türkisfarbene Meer, das Grün des Naturstein-Garten, die Weite der Dünenlandschaft, und das alles vor unseren Augen!  Und diese tosenden Wellen!!!

Die reinste Wellnesskur für die Seele.

Und es soll noch schöner werden, fern vom Massentourismus, an der West-Algarve und 

der Alentejo-Küste.  

Das ist unser Traumplatz!
Das ist unser Traumplatz!

Und das sind nur einige Bilder!

Und dann gestern der erste richtige Sonnenuntergang! Im Atlantik!

Es war richtig, die Route über Andalusien zu wählen! Es wird immer schöner.

Wie sagt man?   

"Das Beste kommt zum Schluss!"

Schluss ist aber noch nicht. Morgen werden wir einen Abstecher in die Serra de Monchique machen.


16. - 17.Mai

Ja, das Traumwetter hatte sich heute früh in See-Nebel mit recht frischem Wind "verwandelt".

Und weil wir doch noch einiges sehen wollen, legen wir heute einen Abstecher in die Serra de Monchique ein.

Das ist ein vulkanisches Gebirgsmassiv mit dem höchsten Punkt der Algarve, dem Foia 902 m.

Die Fahrt dorthin ist ein Genuss und führt durch verschlafene Bergdörfer, wie aus vergangenen Zeiten. Das ganze Gebiet ist übersät mit blühenden Zistrosensträucher, und Wildblumen verteilen ihre Farbtupfer. Wunderschön!

Es duftet würzig nach Pinien und Kiefern und die Eukalyptusbäume sowie die Korkeichen begleiten uns den Weg hinauf. Sogar Esskastanien- und Orangenbäume wachsen hier oben.

Oben angekommen war es anfangs ganz schön windig und dunstig. Nach unserem "Rundumsicht-Weg", einem Shop-Besuch sowie einem Mittagessen lösten sich inzwischen die Wolken auf und so konnte ich noch ein paar Bilder machen.

Leider sieht man an einigen Stellen auch noch die Überbleibsel der Sommerbrände von 2016.

Kurz vor dem Gipfel gibt es zwei Quellen, die von guter Trinkwasserqualität sind. Im naheliegenden Thermalort waren wir nicht mehr. Unser Weg führte uns wieder abwärts und zwar nach Odeceixe, letzter Algarve-Ort des Naturparks Costa Vicentina.

Das malerische Dorf und der Strand, der mehrfach ausgezeichnet wurde, wollten wir uns ansehen und die Nacht am Meer verbringen.

Unser Stell-/Übernachtungsplatz liegt auf der Alentejo-Seite, nicht der Algarveseite. Das Flüsschen Ribeira Seixe trennt die beiden Seiten. Dort standen bereits schon einige Womos und wir gesellten uns dazu. 

Navi-Daten:  N 37.442039, N 8.795006 

(Ganz oben rechts im Bild am Fluss)

Auch hier hat es uns sehr gefallen, auch wenn es heftig geweht hat. Dieser Ort und der Strand, der von Felsklippen eingerahmt ist, ist ein Hingucker.

Unsere nächsten Ziele stehen heute morgen fest. Die Alentejo-Küste wollen wir uns nicht entgehen lassen, auch wenn wir schon   s o   v i e l e  Strände gesehen haben. Es ist einfach die Unberührtheit der Natur und fern ab vom Massentourismus. Man hat quasi das Gefühl alleine zu sein. Fast keine Bebauung, und wenn, dann angepasst. Alles fügt sich ein und ist rund - bisher!

Das Carbo Sadao und  Almograve

Auch hier war es sehr wildromantisch am Leuchtturm und es ist ein Fleckchen, um die Seele baumeln zu lassen oder aber an den Klippen zu wandern. Der Strand in Almograve ist klein, aber eingebettet in Felsen.

Am Leuchtturm bei Cabo Sadao führt die Wanderroute Rota Vicentina vorbei. 

Einige Womos standen hier auch nachts.

Navi-Daten W 37.598766,  N 8.8116011

Jetzt rollen wir weiter und zwar nach Villa Nova de Milfontes.

Hier mündet der Rio Mira ins Meer. Das grün-schimmernde Wasser des Flusses und das Blau des Atlantik, das sich hier vermischt, ist in der glitzernden Sonne wunderschön anzusehen und natürlich fotogen.

Wir haben einen langen Spaziergang über die Strände und hoch oben auf dem Klippenweg gemacht!

Es war traumhaftes Wetter - die richtige Temperatur zum Laufen. In den Dünen ist es fast, wie an der Nordsee.

Einen Übernachtungsplatz haben wir am gegenüberliegenden Ufer des Flusses ausgesucht, den man von Süden kommend vor der Panoramabrücke erreicht. 

Man kann bei Ebbe am flachen Sandstrand Praia das Furnas mit Blick auf das Städtchen und Blick auf die Mündung spazieren gehen.  Und Steine sammeln! 

Abends ist die Stadt sehr hübsch erleuchtet.

Navi-Daten:  N 37.719492, W 8.782199

In der Stadt:  N 37.720427, W 8.788997

Und hier haben wir uns bereits zum Nachmittag (Sonne genießen) und für die Nacht "eingerichtet".  Ein ruhiges Fleckchen! Zwei Womos fanden auch den Weg hierher. Endlich hat die Sonne wieder alle Register gezogen, nur der Wind war recht frisch, deshalb waren es nur um die 20 Grad.


18. Mai

Heute sind wir zur Übernachtung einen Stellplatz mit V+E in der Stadt Santiago do Cacem angefahren. Hier gibt es sechs Stellplätze auf Rasengitter, auch für große Womos und man steht recht ruhig im grünen. Eine Schwimmhalle gibts gleich ein paar Schritte weiter. 

An der Küste wurde es sehr windig, sonst wären wir dort noch einen Tag mehr geblieben.

Die Stadt liegt etwas abseits vom Atlantik, ein paar km östlich von Sines auf einem Hügel mit schönem Blick aufs Meer. 

Zu besichtigen ist eine maurische Burg und eine Pfarrkirche. Außerdem ist der Ort wegen der speziellen Sonnenlichtverhältnisse, dem Beginn des portugisischen Jacobswegs und dem Wanderweg GR 11 (350 km) bekannt.

**************************

Das war die Strecke vom südwestlichen "Cap Vicente" (14.5.) bis hier nach "Santiago do Cacem". 

NAVI Daten:  N 38.01306, W 8.69444 

Es ging meistens die Küste entlang und war eine ganz tolle Strecke. Entgegen unserer Vorstellung war alles grün und nichts vertrocknet. Überall blühten die Sträucher, Gräser und Wildblumen. Die Autobahn sind wir in Portugal bisher noch nicht gefahren.

**************************

Der Tagestour verlief wie folgt:

********************************

Die Küste von Villa Nova bis Sines soll wunderschön sein und die wollen wir uns etappenweise anschauen. Die Sonne scheint und es sind um die 20 Grad. Aber zuerst gehts nach Porto Covo da Bandeira. 

Dort sieht man, wenn man in das schmucke Fischerdorf fährt, einige Bauruinen (Überbleibsel aus der Finanzkrise). Aber im inneren des Ortes ist es recht hübsch, vor allen Dingen die rotumrandeten Fenster und die Türen fallen besonders ins Auge. Wir haben uns nach dem Essen  (und einem Friseurbesuch) weiter auf den Weg gemacht, um uns die (sieben) schönsten Sand- und Felsenstrände anzuschauen, die quasi vor der Haustür von Porto Covo liegen.

Dieser Meerblick ist immer wieder fantastisch und weil wir die Kaffeezeit mit "Schauen und Genießen" ausgedehnt haben, sind wir nicht alle sieben Strände angefahren....... 

Aber es wiederholt sich auch und wir wollten einfach alles in Ruhe auf uns wirken lassen. Wenn Ebbe ist, sind einige Badebuchten zwischen den felsigen Klippen miteinander verbunden und zu einigen gibt es auch Treppen, um hinabzusteigen.

***************************

Es war ein erlebnisreicher Tag, den wir heute abend in Santiago do Cacem ausklingen lassen.

Der heutige Tag war außerdem etwas ganz besonderes, weil unsere beiden Enkeltöchter ihr Konzert, für das sie sehr lange geübt haben, so wunderbar gemeistert haben. Dank Internet ist man quasi immer mittendrin.🎼🎻🎹


19. Mai

Der Übernachtungs-Platz war wirklich sehr ruhig in der Nacht! Mit uns standen 5 Womos auf diesem Platz in der Stadt Santigo ...

Nur der Kuckuck hat gerufen. Wir wurden von der Stille wach! (SCHERZ)

Bisher war es ja das Rauschen des Atlantiks, der uns meistens in den Schlaf begleitet hat. 

Und nun mal wieder ein Bericht über meinen mutigen Fahrer:

Unsere Neugier trieb uns förmlich hinauf zur maurischen Burg und zur Pfarrkirche, nachdem wir alles wieder abgelassen und aufgefüllt hatten. 

Man, das war wieder eine Aufregung am frühen Morgen!!! Die Straße entpuppte sich zum Ende als sehr eng. Das letzte Stück war keine Einbahnstraße mehr und wie sollte es auch anders sein, uns kam ein Auto entgegen! Kurbeln, kurbeln und nochmals kurbeln war angesagt - und dann konnte der PKW mit den älteren Herrschaften vorbeifahren und wir hoch. Vor der Kirche und der Burgmauer war Platz für das Womo und wir spazierten unsere Runden. Es ging um die gesamte maurische Burgmauer herum.

Eine schöne Aussicht und ein paar Aufnahmen waren der Lohn. Die Kirche war leider geschlossen und die Burg hat wohl nur diese Mauer und kein "Innenleben". Wir fanden jedenfalls keinen Eingang. Runter ging es ohne Gegenverkehr.

Zu Fuß von unten wäre der Weg auch machbar gewesen. Ohne Aufregung! Das haben wir erst später festgestellt, denn wir trafen oben zwei Wanderer, die den beschriebenen portugisischen Pilgerweg laufen wollen.

Die Straße von Santiago do Cacem zum Strand Lagoa de Santo Andre war gesäumt von Pinien und Korkeichen und war, wie bisher immer, landschaftlich sehr schön.

Der Strand gehört zu den beliebtesten Stränden der Alentejo-Küste und zwar, weil es hier eine Süßwasserlagune gibt, die sich bei Flut mit dem Meerwasser vermischt. Ein erholsamer Spaziergang war angesagt und angesichts der Schönheit fehlten uns (auch mal) die Worte! 

Hier auf dem Tagesparkplatz ist ein einmaliges Übernachten erlaubt, aber wir wollen noch ein wenig weiterrollen, es ist noch zu früh zum "Schlafengehen".

Navi-Daten: N 38.11408,  W 8.79632

Unser nächstes Ziel heißt nun:

Der Strand "Praia da Gale" bei Fontainhas do Mar. 

Diesen Strandabschnitt erreicht man nur über den Camping Gale zu Fuß. Das Womo kann man vor dem Camping parken. Wir waren sehr überrascht, von dem was wir sahen. Es türmen sich steile, zerklüftete rote und ockerfarbene Sandklippen über dem Meer auf. Bald darauf ist der Spuk wieder vorbei und es folgen die Dünen. Es sieht aus, wie am Strand von Falesia bei Albufeira, nur hier am Gale Strand war kaum eine Menschenseele. Wir wanderten oberhalb entlang und genossen diesen fantastischen Anblick. Vorallen Dingen ist es das Licht, was uns immer wieder begeistert und der blau-strahlende Himmel!

Navi-Daten: Camping Gale, Praia Gale, Melides

N 38.203327, W 8.772019

Weil wir noch einen dritten Strandabschnitt an dieser Alentejo-Küste auf dem Plan haben, rollen wir die paar Kilometer weiter und landen direkt vor den Wander-Dünen am Strand "Praia de Comporta". 

Er befindet sich kurz vor der Halbinsel von Troia, nicht weit vom "Naturreservat Sado- Delta". Der Rio Sada mündet hier.

Man kann Bootsausflüge buchen, um die hier lebenden Süßwasserdelfine zu beobachten.

Das ist der große Parkplatz, auf dem Wohnmobile stehen dürfen:  (Strandduschen, Restaurant)

Navi-Daten: N 38.382288,  W 8.800931

Mit uns stehen noch vier andere Womos hier. Ein Verbotsschild, dass das Übernachten verbietet, sehen wir nicht. 

In der Vorsaison ist das kein Thema, so die Aussage eines portugisischen Wohnmobilisten, um für eine Nacht zu stehen. Übrigens, wir treffen schon ein paar Tage kein deutsches Womo mehr. Die Mehrzahl sind Franzosen und Niederländer. 

Hier bleiben wir nun aber! Für heute haben wir genuggesehen. Am feinen, weißen Strand, um die Sonne und das Meer zu genießen, "schlagen" wir unser Nachtlager auf.

 Mittag gab es im Restaurant und der Kaffee schmeckte uns am Wasser bei (endlich mal)  nur leichtem Wind besonders gut. Die Strandblümchen auf dem Bild wachsen in den Wanderdünen im Sand, bis auf die eine, die schmückte eine Hauswand auf dem Camping.

Ein schöner Sonntag geht zu Ende mit einem tollen Sonnenuntergang.


20. Mai

Man glaubt es nicht, aber ich war kurz am Strand und traute mich ins Wasser, danach die Stranddusche, Frühstück und weiter ging die Reise. Wir sind heute auf Entdecker-Tour, denn hierüber steht kaum etwas in unserem Reiseführer.

Wir sind zum Mündungsdelta des Rio Sades gefahren und haben unseren Kastenwagen direkt in Troia abgestellt. Die Halbinsel von Troia wird geschützt durch die grüne Serra da Arrabida und das Delta ist das natürliche Habitat von ca. 30 Süßwasserdelfinen. Gerne hätten wir eine Bootstour unternommen, doch am Verkaufsbüro war am Vormittag gegen 10.30 Uhr alles wie verlassen. Der ganze Ort war noch nicht erwacht, nur die Putzkolonnen sah man überall. In Troia soll die portugisische Elite urlauben. Es war alles wie "geleckt". Wie gesagt, Urlauber sahen wir keine.

Wir machten nun eine lange Wanderung durch die Dünen bis zur Mündung des Flusses und am Strand zurück. Weiter ging es bis zum Fähranleger, um zu schauen, ob dort das Leben schon erwacht ist.

Es war wieder einmal ein Traumwetter, so um die 20 Grad und das einzigartige Licht macht das Übrige. Man kann es nicht beschreiben!

Ja, tatsächlich, die Fähre fuhr und wir setzten für 20,00 Euro in die Hafenstadt Sebutal über. Wir haben uns die Route, die immer am Atlantik entlangführt, ausgesucht. Und zwar in Richtung Sesimbra und von dort wollen wir an das Cabo Espichel.

Unterwegs gab's wirklich tolle Fernsichten und die Fahrt durch den Naturpark war wunderschön. Zwischendurch ging es noch schnell zum Lidl, der unseren Weg kreuzte, damit der Kühlschrank mal wieder richtig voll wurde.

Dann zum Nachmittag trudeln wir am Cabo Espichel an der Bucht von Lagosteiros ein und sind von der Schönheit des Kaps mit der schroffen wilden Landschaft und den riesigen Klippen sehr angetan. Es erwarten uns atemberaubende Aussichten und wieder zieht es uns hinaus. Eine schöne Wanderung mit Sonnenschein, aber mit Wind, unternehmen wir jetzt und anschließend schmeckt der Kaffee doppelt so gut.

Ja, was gibt es außer Landschaft hier noch zu bestaunen?

Als erstes ist es die Wallfahrtskirche im barocken Stiel. Innen wunderschön! Die Nebengebäude dienten den Pilgern als Unterkunft, Küche und Gebetsräume.

Dann ist da noch die kleine Kapelle aus dem 15. Jh., die leider verschlossen war. Ferner ist der Anblick des Leuchtturms von allen Seiten sehr faszinierend und als letztes sei erwähnt, dass es hier zweimal Fußabdrücke von Dinosauriern gibt. Wir haben uns nicht getraut, den Weg zu nehmen, er war uns zu steil.  

Mit uns sind auch drei andere Womo-Touris auf die Idee gekommen, hierher zu fahren und wir werden die Nacht am Leuchtturm alle gemeinsam stehen bleiben.

Es ist viel Platz hier oben.

Das ist unser Übernachtungsplatz mit folgenden Daten: N 38.41602, W 9.21625. Morgen werden wir in einer Stunde an der Personen-Fähre "Porto Brandäo"sein und uns Lisboa - BELÈM anschauen.
Das ist unser Übernachtungsplatz mit folgenden Daten: N 38.41602, W 9.21625. Morgen werden wir in einer Stunde an der Personen-Fähre "Porto Brandäo"sein und uns Lisboa - BELÈM anschauen.

Weiterlesen unter: